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Business News

Das Personalkarussell bei River Street Consulting dreht sich

Frank M. Grauer übernimmt ab sofort die Geschäftsleitung von John Shriekwater III.

21.04.14 - riverstreet news

Ein seit langem schwelender, interner Richtungsstreit im Hause River Street Consulting ist zu Ende. Nach anhaltender und zuletzt heftiger Kritik an seinem Führungsstil tritt heute der langjährige Geschäftsführer und Aufsichtsratsvorsitzende John Shriekwater III. von seinen Ämtern zurück. Seine Nachfolge übernimmt Frank M. Grauer, bisheriger Leiter des traditionsreichsten Geschäftsbereichs Unternehmensberatung der River Street Gruppe.

Kritiker warfen Shriekwater III. vor, das Unternehmen durch unverhältnismäßige Expansionsvorhaben in seinem Kerngeschäft, der Unternehmensberatung, angreifbar gemacht zu haben. Shriekwater III. reagierte bei seinem Rücktritt barsch auf diese Kritik: "Wenn ich diese Entscheidungen nicht getroffen hätte, wären wir heute nicht da, wo wir sind. Size matters, das gilt insbesondere für die Märkte, in denen sich River Street Consulting bewegt."

Der neue Mann an der Spitze, Frank M. Grauer, äußerte sich durchweg positiv über seine Vorgänger: "Er ist und bleibt mein Vorbild. Vieles habe ich von ihm gelernt und River Street Consulting wird immer der Philosophie von Herrn Shriekwater treu bleiben."

Der Personalwechsel dürfte jedoch mehr als nur Kosmetik sein. Geplante Akquisitionen für das Jahr 2014 wurden von Grauer bereits abgesagt bzw. verschoben. Die Unternehmensberatung soll als Kernmarke etabliert werden. Dazu Grauer: "Hier wollen wir in den nächsten 2 Jahren angreifen. Ziel ist es, unseren Marktanteil um mindestens 5% zu steigern. Das ist keine Utopie, denn in diesem dynamischen Markt sind viele Wettbewerber in letzter Zeit ausgestiegen oder aber haben Probleme, im Markt zu verbleiben. Das ist unsere Chance." 

 

 

 

Staten Mall bekommt zwei neue "Untermieter"

09.02.13 -- riverstreet news

Das Online-Kaufhaus Staten Mall.com erweitert sein Angebot um Luxushandtaschen und Schweizer Uhren. Fast wäre diese Meldung im hektischen News-Alltag untergegangen. Aber zum Glück gibt es die Abteilung Business News im River-Street-Netzwerk.

So dürfen wir erfahren, dass die River-Street-Gruppe ein stattliches Sümmchen Geld in die Hand genommen hat und für sein Online-Kaufhaus Staten Mall.com den Handtaschenhändler "Cheap Evening Handbags" und den Vertreiber von schweizer Luxusuhren "Swiss Made Watches" zu 100% übernommen hat. Beide Unternehmen präsentieren ihre Produkte zukünftig exklusiv bei Staten Mall. Ziel dieser Strategie ist es, durch produktorientiertes Zielgruppenmarketing noch mehr Kunden, als bisher in das Kaufhaus zu locken. Michael Rosenberg, Verkaufsleiter bei Staten Mall zeigte sich begeistert über die Entwicklung.

"Es ist toll. Jeden Tag bin ich dankbarer, dass wir mit River Street einen so starken Partner hinter uns haben.", so Rosenberg. "Die neuen Unternehmen passen sehr gut in unser Konzept. Während er sich Uhren, Computerspiele oder Sportartikel ansieht, kann Sie in Ruhe Schuhe, Handtaschen oder Bekleidung anprobieren. Niemand ist mehr genervt oder gar gelangweilt, weil es hier nichts für ihn gibt."

Das Ganze ergibt mehr, als die Summe seiner Teile

28.11.12 -- riverstreet news

Expansion kann ein Weg sein, um sich in einem schrumpfenden ökonomischen Umfeld zu stabilisieren. Gerade wenn der Markt für alle Teilnehmer kleiner wird, ergeben sich grosse Chancen. Heute gibt die River-Street-Gruppe überaschend einen weiteren Zukauf bekannt.

Es handelt sich um einen arg gebeutelten asiatischen Grosshändler für Armbanduhren. Das Marktumfeld setzte dem Unternehmen so sehr zu, dass es seine Zukunft nun als Tochterunternehmen von River-Street-Consulting sieht. RSC hält dabei zu 100% die Kontrolle über das Unternehmen, das weltweit agiert. Der Firmenname BuyGoodWatch.com soll nach Willen von CEO Jeff Dunn jedoch beibehalten werden. "Wir haben es bei BuyGoodWatch.com mit einem etablierten und weltweit vernetzten Unternehmen zu tun", so Dunn. "Dass es in finanzielle Schieflage geraten ist, hat nichts mit der Marke selbst zu tun."

Ein weiterer Grund, warum River-Street das akquirierte Unternehmen nicht zerschlagen will, könnten die Kunden-Kontakte sein, die man nicht verlieren möchte. Insider schätzen den Kundenkreis auf mehr als 400 Kunden. "Zu internen Dingen äussere ich mich hier nicht. Aber Sie können versichert sein, dass wir uns vor so einer Entscheidung, wie dem Kauf von BuyGoodWatch.com, gründlich über das Unternehmen informieren", sagte CEO Dunn und verliess den Konferenzsaal.

 

Die Einkaufstour geht weiter 

31.01.12 -- riverstreet news

Die nächste Akquisition der River-Street Consulting ist vollbracht. Kaum vier Wochen nach der Übernahme von Staten Mall verkündet Jeff Dunn den neuen Coup. Diesmal handelt es sich jedoch um ein völlig anderes Geschäftsfeld, an das sich die River-Street-Gruppe heranwagt. "Mit dem international tätigen Nachrichten-Portal News-Today.org schließen wir eine Lücke in unserem Portfolio, die uns schon längere Zeit beschäftigt hatte", so Dunn. "Vor allem die Internationalität ist ein wichtiger Aspekt für die weitere Entwicklung von River-Street. Die Kunden aus Russland und China sind uns ebenso wichtig, wie die Kunden aus den USA oder aus Frankreich." 

Zu den Fakten: News-Today.org ist eine Marke, die zum oberen Drittel der weltweiten Nachrichtenportale zu zählen ist. "Leider haben die ehemaligen Besitzer von News-Today sehr wenig in Branding und Marketing investiert, sonst könnte dieses Unternehmen wesentlich besser dastehen.", erläuterte Jeff Dunn, Director der Abteilung für Strategic and Distributing Management und Mitglied des Staff of Board.

Aber wäre es anders, hätte sich die River-Street-Gruppe vielleicht auch nicht so einfach News-Today einverleiben können. Nach unseren Informationen ist das Unternehmen im Jahr 2005 gegründet worden. Im zugegenermaßen harten Wettbewerb der internationalen Nachrichten-Portale hat es so manche Niederlage eingesteckt. 

"Aus Niederlagen kann man viel lernen", erklärt mir Mr. Dunn lachend. "Natürlich erwarte ich von meinen Mitarbeitern exzellente Leistungen. Und dieser Maßstab wird zukünftig auch an News-Today angelegt."

Auf die Frage welches Unternehmen als nächstes dran ist, antwortet Mr. Dunn sanft: "Man sollte niemals nie sagen, aber es gibt auch logistische Grenzen, die man nicht strapazieren sollte. River-Street ist dabei, seine Marktstellung zu stabilisieren. Weitere Übernahmen wird es dieses Jahr nicht geben."

Mit dieser eindeutigen Aussage ist vielen Spekulationen die Grundlage entzogen. 

r.n.

 

River-Street übernimmt Staten Mall

01.01.12 -- riverstreet news

Die Zeit zwischen den Jahren ist für viele Unternehmen vielleicht eine Art Verschnaufpause, nicht jedoch für die River-Street-Gruppe. Sie hat die Zeit genutzt und zum Schnäppchenpreis einen etablierten Online-Retailer übernommen. Jeff Dunn, Director der Abteilung für Strategic and Distributing Management und Mitglied des Staff of Board erklärte am Freitag: "Die Gelegenheit war günstig, wir mußten zuschlagen, bevor es ein anderer getan hätte. Aber die Einigung mit Staten Mall war einvernehmlich." 

In der Tat zeichnet sich die River-Street-Consulting durch ein striktes Einhalten ihres Verhaltenskodexes aus, nach dem es 'feindliche Übernahmen' nicht gibt und niemals geben wird. "Wir, meine Mitarbeiter und ich, aber auch alle bei River-Street Beschäftigten haben uns darauf verständigt. Wenn wir uns eines Tages entscheiden müßten, dann würden wir uns lieber feuern lassen, als die Philosophie unserer Firma zu verraten."

Aber das wird hoffentlich nie passieren. So bleibt uns noch Zeit, die positiven Zahlen des Staten-Mall-Deals zu nennen. "Die Zahlen sind noch besser, als erhofft. Der Alexa-Rank von Staten Mall.com ist um gut 4 Millionen höher, als der Rank der River-Street-Gruppe ohne Staten Mall. Sogar im Google-Page-Ranking schneidet StatenMall.com, das seit 2002 besteht, erstaunlich gut ab." 

Man wird abwarten müssen, ob die Restrukturierungsmaßnahmen erfolgreich verlaufen und von den Kunden angenommen werden. Aber bei River-Street-Consulting, so scheint es, hat man viele Gründe, das neue Jahr optimistisch anzugehen.

 

 

Keine spielbare Trial-Version vor Mitte 2012

04.12.11 -- riverstreet news 

Heute wurde in einer Presskonferenz die neueste Version des Online-Spiels Power-Play aus dem Hause Riverstreet vorgestellt. Leider handelt es sich hierbei nicht um die angekündigte spielbare Trial-Version, sondern um ein sogenanntes Nonplayable-Demo. Zu den Gründen äußert sich Chefentwickler Randolph Lundgren wie folgt: "Einige als sicher eingestufte Investoren sprangen Mitte des Jahres ab. Ich weiß nicht, ob es mit der Euro-Krise zu tun hatte. Aber so kamen wir mit vielen Projekten in Verzug. Ich bin froh, daß wir heute diese Version veröffentlichen konnten." 

Wie sich alle Anwesenden überzeugen konnten, ist die Entwicklung des Spiele schon weit fortgeschritten. Jeder Spieler, der sich anonym anmeldet, kann ein Team aus einer der vier deutschen Eishockey-Ligen wählen. Die Taktik, Aufstellung sowie das Training sind bereits vom Spieler einstellbar. Lediglich am Spielbetrieb kann seine Mannschaft noch nicht teilnehmen.

"Heute ist für uns ein wichtiger Meilenstein", so Lundgren. "Wie hoffen, daß verlorene Investoren zurückkommen. Auch neue Investoren sowie Sponsoren sind herzlich  willkommen. Aber am wichtigsten ist natürlich das Feedback der Spieler selbst."

Die Kontaktadresse ist

river-street@hotmail.com

Hier nun wie verprochen zur Demo Version von PowerPlay

 

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Riverstreet-Imperium betritt die interaktive Entertainment Branche

17.06.11 -- riverstreet news 

Wie heute aus Unternehmenskreisen verlautete, startet die Software-Sparte der Riverstreet Consulting Group Ende dieses Jahres sein neues Produkt "Power Play" als kostenlose Trial- Version. Es handelt sich bei dem Produkt um eine Sport-Manager-Simulation. Auch für die Riverstreet-Gruppe ist dieser Schritt in die Entertainment-Industrie absolutes Neuland. 

"Dass es sich bei Power-Play um eine Simulation handelt und nicht um z.B ein Fantasy-Rollenspiel, ist für all unsere Entwickler ein Vorteil, da der Maßstab des Spiels die Realität ist." , so Randolph Lundgren Chefentwickler und Projektleiter der neugegründeten "Power Play Division Group" einer hundertprozentigen Tochter von riverstreet consulting. 

Das Produkt ist angelegt im professionellem Eishockey. Der Spieler hat die Aufgabe einen Verein zu managen und zu sportlichem und wirtschaftlichem Erfolg zu führen.

"Technisch bewegen wir uns hier an Grenzen, da alle Funktionen des Spiels serverseitig implementiert werden. Dies hat viele Vorteile. Es gibt keine langwierigen Downloads und alle Spieler haben die gleichen Chancen, egal wie schnell oder langsam ihr Computer ist." 

Bis zur endgültigen Fertigstellung werden jedoch noch mindestens 12 Monate vergehen. 

"Wir hoffen, daß die Termine eingehalten werden, aber das kann heute noch niemand sagen."

Die kostenlose Trial-Version, die Ende dieses Jahres freigeschaltet wird, ist auf dieser Seite durch einen Link zu erreichen.

 

 

Demographie  - das Damokles-Schwert der westlichen Zivilisationen?

01.03.11 -- riverstreet news 

Wenn dieses Jahrhundert einmal zu Ende geht, in 89 Jahren, werden wahrscheinlich 60 bis 70 % der deutschen Bevölkerung älter als 60 Jahre sein. In diesen Zeiten ist allein schon die Tatsache, es nicht erleben zu müssen, ein Grund, frohen Mutes zu sein. 

Welche Auswirkungen hat eine solche Entwicklung auf unsere Wirtschaft? In den USA betreiben die Unternehmen traditionell eine Art Flucht nach vorn durch Anwerbung von Fachkräften in allen Erdteilen. Der globale Machtkampf ist längst ein Kampf um "human resources", nicht um fossile Brennstoffe, Territorien oder gar seltene Bodenschätze geworden. Demzufolge sind die Feinde dieser internationalen Konzerne tatsächlich Regime, die die Bürgerrechte einschränken, insbesondere das Recht in die USA auszuwandern. Der Zweck heiligt die Mittel. 

In Europa ist man glücklicherweise noch nicht so weit. Zum einen, weil es noch keinen europäischen Patriotismus gibt, zum anderen, weil das Problem der Überalterung hier erst in 20 Jahren akut wird. Aber es hat auch etwas mit dem Lebensstil der Europäer zu tun, den man wohl "Laissez-faire" nennen kann. Eine Mischung aus Gleichgültigkeit, Bescheidenheit und Gottvertrauen. Man würde es ihnen auch nicht abkaufen, wenn sie in der Welt herum liefen und mit der europäischen Green-Card wedelten. Die Kehrseite dieser zugegeben nicht unsympathischen Haltung ist z.B. die Schliessung eines Kreiskrankenhauses aus Mangel an Ärzten. 

Die europäische Wirtschaft kann vor den Realitäten nicht ewig  die Augen verschließen. Und ob Outsourcing, also die Verlagerung der Produktion, eine Lösung der europäischen Probleme in der Zukunft ist, wage ich zu bezweifeln. Der Mensch lebt nicht von der Kapital-Dienstleistung allein. 

Es ist ein Phänomen, dass in den ehemaligen Industrienationen, die insgesamt ständig reicher werden, immer weniger Menschen leben, die auch noch immer ärmer werden. Der Grund hierfür liegt in den nicht mehr funktionierenden Verteilungsmechanismen, die mit der schwindenden Bedeutung des Industriesektors, den Sinn ihres Daseins verloren zu haben scheinen. War es in den letzen Jahrhunderten wichtig Geld durch Produktion zu generieren, ist es heute wichtig, das seit Jahrhunderten generierte Kapital, das die Volkswirtschaften nie verlassen hat, das sogar Währungsreformen, Weltwirtschaftskrisen und Kriege überlebt hat, nicht leichtfertig zu verspielen. Die politische Kaste glaubt, dieses Ziel dadurch erreichen zu können, indem sie die Mehrheit der Bevölkerung nicht der Verantwortung aussetzt, Kapital, und sei es auch nur ein menschenwürdiger Hartz-4-Regelsatz, vernünftig zu verteilen. Denn darum geht es: Risiko-Minimierung durch Streuung. Auf der Autobahn, wie an der Börse, als auch in der Politik.   

Vielleicht löst das Problem irgendwann die Relativität. Dann, wenn aus relativ armen bettelarme geworden sind, zieht auch die Geburtenrate wieder an, das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche. Wer immer dann Familienministerin ist, wird sich vor Schulterklopfern nicht retten können.

 

Sind wir manipulierbar? Wer regiert die Welt der Informationen

24.02.11 -- riverstreet news 

...

(censored)

...

comments:

 

"ich !!!"

27.02.11

 

Geplante Börsenfusion der NYSE und der Deutschen Börse

16.02.11 -- riverstreet news

Die Reaktionen auf die geplante Fusion der amerikanischen Börse NYSE und der Deutschen Börse sind gemischt. Die Vorteile für die beiden Akteure, die in ihren jeweiligen Ländern die Marktführerschaft inne haben, sind offensichtlich. Es ist zum Beispiel das, was Manager gern als Synergie-Effekte bezeichnen: Die Schaffung einer einzigen Lenkungsstruktur, wo vorher zwei konkurrierende gegeneinander antraten und der sich aus den Einsparungen ergebende Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Marktteilnehmern, macht diese Fusion zumindest aus der Sicht des Managements zu einem sinnvollen Vorhaben. Zumal diese Branche relativ technologie-intensiv ist und damit hohe Investitionen in Menschen, Soft- und Hardware erforderlich macht. Daran immerhin besteht kein Zweifel: Betriebswirtschaftlich rechnet sich diese Fusion in jedem Fall.

Aber da ist noch eine anderer Aspekt, den zu beachten man sich von den Verantwortlichen gewünscht hätte. Gerade die Akteure des Kapitalmarktes sollten nach der Krise 2009 sensibilisiert worden sein für die Verantwortung, die sie der Gesellschaft schulden, denn es war in den seltensten Fällen ihr eigenes Geld, das sie auf ihren Parkettböden verzockten. Die Bank gewinnt immer, heißt es beim Black Jack und folgerichtig waren die Krisenjahre für die Börsen in Deutschland und den USA die fettesten Jahre ihrer Geschichte. Wenn der Kunde der Börsen, also der Aktionär, König wäre, würde man ihm nicht die Wahl lassen zwischen der NYSE und der Deutschen Börse?

Ein weiterer Punkt darf nicht verschwiegen werden. Und das ist die Frage nach dem eigentlichen Grund, warum sich zwei einstige Konkurrenten   zusammenschließen, die in ihren Nationen wohlgemerkt unangefochtene Marktführer sind. Ich kenne diesen Grund nicht. Man kann darüber spekulieren, doch nicht ohne Gefahr zu laufen, verklagt zu werden. Jeder Aktionär sollte sich selbst fragen, ob seine Rechte, die ihm als Kunde gesetzlich garantiert sind, von einer solchen supernationalen Megabörse geachtet werden.

r.n.

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River Street Consulting startet RiverStreet Web Angebot

15.02.11 -- Berlin

Die River Street Consulting gibt heute auf einer Pressekonferenz den Start des neuen Financial Networks RiverStreet bekannt. Für das Unternehmen ist dieser Schritt eine logische Konsequenz und nur der Auftakt für eine Reihe von strategischen Neuausrichtungen, die das Ziel haben, das Unternehmen langfristig am Markt zu festigen. "Wir sind dort, wo unsere Kunden sind. Und wenn dieser Ort das World Wide Web ist, dann bieten wir unsere Produkte auch dort an.",so CEO John Shrieckwater III. in einem Gespräch mit unserer Redaktion. Bleibt abzuwarten, wie sich das riverstreet network langfristig entwickeln wird. "Alles hängt von der Akzeptanz der Kunden ab", das weiss auch Herr Shrieckwater, der seit 2006 das operative Geschäft leitet und eine Reihe von Erfolgen aufweisen kann. Doch die Zahl seiner Gegner im Unternehmen wächst, wie aus Insider-Kreisen zu vernehmen ist. Von übertriebenem Anspruchsdenken bis hin zu unterdrückerischen Arbeitsmethoden ist da die Rede. Doch Herr Shrieckwater III. wiegelt ab: "Wir können nur gute Arbeit leisten, ob dies letztendlich unsere Kunden zufrieden stellt, bleibt abzuwarten."

r.n.

 


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